Energiesparen

 

energie sparen

 

 

Der Wasserkocher spart Strom

Wenn man Wasser erhitzen will, kann man mit dem Einsatz eines Wasserkochers richtig viel Energie und damit auch Geld sparen. Ein Vorteil des Wasserkochers gegenüber dem Erwärmen von Wasser auf einem Herd ist natürlich, dass sich der Wasserkocher automatisch abschaltet, sobald das Wasser eine bestimmte Temperatur erreicht hat. Außerdem verbraucht der Wasserkocher erheblich weniger Strom als ein konventioneller Elektro- oder Gasherd. Außerdem sind die Wärmeverluste bei einem Wasserkocher geringer, als bei einem Herd. Das kommt vor allem daher, weil der Kocher das Wasser direkt beheizt. Klar ist aber auch, dass dieses Prinzip vor allem für Wassermengen bis 3 Liter äußerst sinnvoll ist.


Beim Kauf von elektrischen Geräten kommt es neben der Funktionalität und dem Design auch immer häufiger auf die Energiebilanz dessen an. Gerade in einer Zeit, in der Strom immer teurer wird, kann man mit dem richtigen Wasserkocher jede Menge Geld sparen. Daher sollte man sich beim Kauf eines solchen Gerätes auf jeden Fall über die Energieeffizienz informieren. Dabei muss der Käufer zwischen der Energieleistung und dem eigentlichen Stromverbrauch unterscheiden.

 

Energieleistung unterschiedlich

Die Energieleistung bei einem Wasserkocher kann nämlich sehr unterschiedlich sein und liegt in der Regel zwischen 600 Watt und 3000 Watt. Ein Wasserkocher mit einer hohen Energieleistung kann das Wasser natürlich schneller erwärmen, als einer mit einer niedrigen Wattzahl. Gleichzeitig verbraucht ein Gerät mit einer hohen Energieleistung natürlich auch mehr Strom. Daher muss man immer darauf schauen, wie schnell der Wasserkocher eine bestimmte Menge Wasser erhitzt und wieviel Strom er in der gemessenen Zeit verbraucht. Besonders energiesparende Geräte haben besondere Gütesiegel.

 

Zusätzlich kann man jede Menge Strom damit einsparen, wenn man immer nur soviel Wasser heiß macht, wie man wirklich auch benötigt. Auch Geräte, die mehrere Temperatureinstellungen haben, können den Energieverbrauch senken. Möchte man z.B. Wasser mit einer Temperatur von 60 Grad Celsius haben, muss man dasselbige nicht mehr auf 90 Grad Celsius erhitzen. Das spart letztendlich nicht nur Strom, sondern schont auch den eigenen Geldbeutel.

 

Das Gleiche gilt übrigens für die Reinigung von Wasserkochern. Verdreckte und verkalkte Wasserkocher können die Heizleistung minimieren und dazu führen, dass das Gerät mehr Energie verbraucht.

Fazit: Das Erhitzen von Wasser mittels eines Wasserkochers ist energetisch gesehen günstiger wie das Erhitzen mit einem Elektro- oder Gasherd. Aber auch innerhalb der Wasserkocherfamilie gibt es erhebliche Unterschiede im Energieverbrauch. Dieser ist vor allem von der Energieleistung des jeweiligen Gerätes abhängig. Möglichkeiten, die Temperatur einzustellen oder aber die regelmäßige Reinigung der Wasserkocher helfen ebenfalls, Energie einzusparen.